Samstag, 26. Juni 2010

Seoul, da bin ich!

Tja, die erste Nacht hab ich bereits hinter mir.
Gottseidank konnten wir uns gleich beim Flughafen an jemanden anhängen und so das Studentenheim erfolgreich finden. Der Portier sprach kein Wörtchen englisch aber wir konnten uns einigermaßen zusammenreimen was er meint.
Leider ist eine Baustelle vorm Heim und die haben bis 1 oder 2 in der Nacht mit Flex und Presslufthammer gewerkelt :( und das Heim liegt direkt neben einer Einkaufsstraße. Diese haben aber Geschäftszeiten sondergleichen! Manche Geschäfte haben sogar und um die Uhr offen.

Eine T-Money-Karte hab ich mir auch geholt (Ist so eine Art Wertkarte für Bus und U-Bahn) aber das Handy funktioniert leider nicht, oder der Verkäufer hat nicht gewusse was wir meinen da er wieder mal kaum Englisch konnte.

Heute gabs dann eine kleine Führung zum und durch den Kampus wo man sich auch erst mal zurechtfinden sollte.

Und für alle Hagenbergstudenten noch ein kleiner technischer Eindruck was man hier so sieht:
Ist aber ganz normal hier...


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